Fotoreportage: Offener Tagebau, Cerro de Pasco // Supay Foto

Bildnachweis: Satellitenfoto von Cerro de Pasco, Google Maps
[supayfotos.com] Cerro de Pasco liegt im Andengebirge von Zentralperu und wurde 1578 von den spanischen Eroberern als Bergbaustandort gegründet. Die Silber- und Zinkgewinnung machten die Stadt über Jahrhunderte zu einem der bedeutendsten Bergbauorte der Welt - ähnlich dem bolivianischen Potosí und seinem Cerro Rico. Heute leben in Cerro de Pasco, das zugleich Hauptstadt der Region Pasco ist, rund 70.000 Menschen.
Mitte der 1950er Jahre startete die Cerro de Pasco Copper Corporation unweit der Stadt einen offenen Tagebau. Im Laufe der letzten 50 Jahre wechselten sich die Eigentümer dann ab: Aus US-amerikanischem wurde in den 1970ern Eigentum des peruanischen Staates. 1999 wurde das Unternehmen privatisiert und von der Volcan Mining Company übernommen.
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